Kamerun führt Amt des Vizepräsidenten ein
Das kamerunische Parlament hat am Samstag ein Gesetz zur Schaffung des Amtes eines Vizepräsidenten verabschiedet. Die Opposition protestierte gegen die Entscheidung.

Das kamerunische Parlament hat am Samstag ein Gesetz zur Schaffung des Amtes eines Vizepräsidenten verabschiedet. Die Opposition protestierte gegen die Entscheidung.

Nach der historischen Annäherung zwischen Äthiopien und Eritrea droht ein neuer Konflikt am Horn von Afrika. Auslöser ist Äthiopiens Bestreben nach einem Zugang zum Meer, das Eritrea als Bedrohung sieht.

Ein iranischer Drohnenangriff auf die US-Botschaft in Riad hat laut neuen Berichten erhebliche Schäden verursacht. Die Attacke am 3. März durchbrach die Luftverteidigung des diplomatischen Viertels.

Der Chef des israelischen Nordkommandos räumt ein, dass die Schäden an der Hisbollah nach dem Krieg 2024 überschätzt wurden. Die Miliz verfügt weiterhin über zehntausende Raketen.

Der 93-jährige kamerunische Präsident Paul Biya, der seit 43 Jahren das Land regiert, wird erstmals einen offiziellen Stellvertreter erhalten. Biya hatte im vergangenen Jahr seine achte Amtszeit in einer umstrittenen Wahl gewonnen.

Die Leserinnen und Leser der Frankfurter Allgemeinen Zeitung haben fast eine halbe Million Euro für Hilfsprojekte in Sambia und der Rhein-Main-Region gespendet. Mit den Geldern sollen Brunnen gebohrt und die Aufklärung über mentale Gesundheit gefördert werden.

Nach Angaben iranischer Behörden haben US-israelische Angriffe 55 Bibliotheken im Land beschädigt, zwei wurden vollständig zerstört. Russland verurteilt unterdessen einen Angriff auf den Atomreaktor Bushehr, bei dem russisches Personal vor Ort war.

Der anhaltende Konflikt zwischen den USA und Iran hat massive Auswirkungen auf Pakistan, wo die Treibstoffpreise um mehr als 50% gestiegen sind. Die wirtschaftlichen Folgen des Konflikts werden in der Region immer spürbarer.

Die irakische Fußballnationalmannschaft hat sich nach vier Jahrzehnten wieder für eine Weltmeisterschaft qualifiziert. Bei der Rückkehr nach Bagdad wurde das Team begeistert gefeiert.

US-Präsident Donald Trump hat dem Iran ein Ultimatum gestellt: Innerhalb von 48 Stunden müsse Teheran die Straße von Hormus öffnen oder sich auf militärische Konsequenzen einstellen. Die Spannungen zwischen beiden Ländern haben sich weiter verschärft.