Nigeria: Islamistischer Angriff im Bundesstaat Borno fordert fünf Todesopfer
Bei Angriffen mutmaßlicher Islamisten im nigerianischen Bundesstaat Borno sind fünf Menschen getötet worden. Die Angreifer versuchten erfolglos, eine Ortschaft einzunehmen.

Bei Angriffen mutmaßlicher Islamisten im nigerianischen Bundesstaat Borno sind fünf Menschen getötet worden. Die Angreifer versuchten erfolglos, eine Ortschaft einzunehmen.

Das kamerunische Parlament hat am Samstag ein Gesetz zur Schaffung des Amtes eines Vizepräsidenten verabschiedet. Die Opposition protestierte gegen die Entscheidung.

Nach der historischen Annäherung zwischen Äthiopien und Eritrea droht ein neuer Konflikt am Horn von Afrika. Auslöser ist Äthiopiens Bestreben nach einem Zugang zum Meer, das Eritrea als Bedrohung sieht.

Der 93-jährige kamerunische Präsident Paul Biya, der seit 43 Jahren das Land regiert, wird erstmals einen offiziellen Stellvertreter erhalten. Biya hatte im vergangenen Jahr seine achte Amtszeit in einer umstrittenen Wahl gewonnen.

Die Leserinnen und Leser der Frankfurter Allgemeinen Zeitung haben fast eine halbe Million Euro für Hilfsprojekte in Sambia und der Rhein-Main-Region gespendet. Mit den Geldern sollen Brunnen gebohrt und die Aufklärung über mentale Gesundheit gefördert werden.

Die senegalesische Regierung verbietet Ministern Auslandsreisen, um angesichts explodierender Treibstoffkosten zu sparen. Die Preise liegen fast doppelt so hoch wie budgetiert.

In Benin steht die Präsidentschaftswahl am 12. April bevor, während die wichtigste Oppositionspartei mit internen Problemen kämpft. Die politische Unsicherheit könnte den Wahlausgang beeinflussen.

Menschen, die für den Bau der nigerianischen Hauptstadt Abuja vertrieben wurden, werfen der Regierung vor, ihre Zusagen nicht einzuhalten. Die Betroffenen fordern Mitspracherecht und Entschädigungen.

Ein Drohnenangriff auf das Al Jabalain Krankenhaus im sudanesischen Bundesstaat Weißer Nil hat nach Angaben der Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen (MSF) zehn Menschenleben gefordert. Betroffen waren unter anderem ein Operationssaal und eine Entbindungsstation.

Ein Netzwerk russischer Agenten führt in der Elfenbeinküste eine großangelegte Propagandakampagne gegen die ukrainische Botschaft durch. Dokumente, die dem panafrikanischen Mediennetzwerk The Continent zugespielt wurden, enthüllen die Hintergründe der Operation.