Flagge Jemen
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Jemen: Huthi-Rebellen drohen mit militärischer Antwort auf US-israelische Angriffe

Die Huthi-Rebellen im Jemen haben gedroht, mit militärischen Mitteln auf Angriffe der USA und Israels zu reagieren, sollte dies notwendig sein. Dies könnte zu einer weiteren Eskalation im Nahen Osten führen. Die Huthi-Bewegung im Jemen ist von Iran unterstützt und hat in der Vergangenheit bereits mehrmals Angriffe auf Schiffe im Bab-el-Mandeb-Sund durchgeführt.

Flagge Türkei
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Türkei warnt Golfstaaten vor Beteiligung an Israeli-US-Krieg

Die Türkei hat ihre diplomatischen Bemühungen verstärkt, um die Golfstaaten davon abzuhalten, am Israeli-US-Krieg gegen Iran teilzunehmen. Ankara hat die Regierungen der Golfstaaten aufgerufen, Zurückhaltung zu zeigen, trotz wachsender Empörung über die iranische Politik. Die Türkei bemüht sich um eine friedliche Lösung des Konflikts und will eine weitere Eskalation in der Region vermeiden.

Flagge Saudi Arabien
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Saudi-Arabien und Vereinigte Arabische Emirate rücken näher an eine Beteiligung am Konflikt mit Iran

Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate könnten bald dem Konflikt mit Iran beitreten. Laut einem Bericht sind die Golfstaaten über ihre mangelnde Einflussnahme auf die Entscheidungen der USA im Hinblick auf den Krieg gegen Iran unzufrieden. Ein Insider sagt, es sei nur eine Frage der Zeit, bis Saudi-Arabien den Angriffen auf Iran beitritt.

Flagge Palästina
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Iran droht Israel mit Vergeltung für Angriffe auf Zivilisten

Der Iran hat Israel mit Vergeltung gedroht, wenn das Land weitere Angriffe auf Zivilisten in den palästinensischen Gebieten und im Libanon durchführt. Die iranische Revolutionsgarde hat erklärt, dass sie israelische Truppen in der Region angreifen werde, wenn Israel nicht aufhört, Zivilisten anzugreifen.

Flagge Libanon
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Libanon im Fokus: Israel intensiviert Angriffe und kontrolliert Gebiete südlich des Litani-Flusses

Israel hat seine Angriffe auf Libanon intensiviert und kontrolliert nun Gebiete südlich des Litani-Flusses. Die israelische Armee hat angekündigt, die verbleibenden Brücken über den Litani-Fluss und das Gebiet südlich des Flusses zu kontrollieren. Dies hat zu einer Verschärfung der Situation im Libanon geführt, wo bereits über eine Million Menschen aufgrund des Konflikts vertrieben wurden.