Israelische Truppen rücken im Südlibanon vor
Die israelische Armee hat Bodenangriffe im Libanon begonnen, um Hisbollah-Stellungen zu zerstören. Dies hat zu einer massiven Fluchtbewegung von Zivilisten geführt, da Tausende Menschen ihre Heimat verlassen müssen, um sich in Sicherheit zu bringen.
Die Bundesregierung hat sich in einer Stellungnahme ‚enorm beunruhigt‘ über die Entwicklung gezeigt und warnt vor einer weiteren Eskalation des Konflikts. Die israelische Armee hat angekündigt, dass sie ihre Operationen im Südlibanon ausweiten wird, um Hisbollah-Stellungen zu zerstören.
Die Hisbollah hat sich in den vergangenen Tagen mit Raketenangriffen auf Israel zurückgemeldet, was zu einer Reihe von Luftangriffen der israelischen Armee auf Hisbollah-Stellungen im Libanon geführt hat. Die Situation im Libanon ist weiterhin sehr angespannt, und es gibt Befürchtungen, dass der Konflikt weiter eskalieren könnte.
Die internationale Gemeinschaft hat sich besorgt über die Entwicklung gezeigt und ruft zu einer Deeskalation des Konflikts auf. Die Vereinten Nationen haben eine Erklärung abgegeben, in der sie die Parteien auffordern, die Gewalt zu beenden und zu Verhandlungen zurückzukehren.
Quellen: ZEIT Online – Außenpolitik, ARD Tagesschau – Ausland
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