Irankrieg: Netanyahu und Trump haben unterschiedliche Vorstellungen über das Ende des Konflikts
Der Irankrieg hat auch die internationalen Beziehungen zwischen den USA und Israel belastet. Israels Regierungschef Benjamin Netanyahu und US-Präsident Donald Trump haben unterschiedliche Vorstellungen über das Ende des Konflikts.
Während Trump von einer baldigen Beendigung des Konflikts spricht, sieht Netanyahu den Krieg als langfristigen Prozess an. Netanyahu hat betont, dass Israel sein Ziel, den Sturz des Regimes im Iran, nicht aufgeben wird.
Die USA haben Israel in dem Konflikt unterstützt, aber es gibt auch Stimmen in den USA, die eine Deeskalation fordern. Der Kongressabgeordnete Jim McGovern hat den Krieg als ‚katastrophal‘ bezeichnet und gefordert, dass die USA ihre Unterstützung für Israel überdenken sollten.
Der Konflikt zwischen Israel und Iran hat auch Auswirkungen auf die regionale Politik. Die EU hat den Konflikt scharf verurteilt und zu einer Deeskalation aufgerufen. Der EU-Ratspräsident Costa hat Russland als einzigen Profiteur des Konflikts bezeichnet, da das Land von den steigenden Energiepreisen profitiert.
Quellen: Spiegel Online, The Guardian, ZEIT Online
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